Reifen
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Jeder Fahrer darf pro Grand Prix maximal 14 Trocken-, vier Regen- und drei Extremregenreifensätze verwenden. Bei den Trockenreifen sind für den ersten Trainingstag von jedem Team acht Reifensätze unterschiedlicher Mischungen auszuwählen, wobei maximal zwei pro Fahrer von der gleichen Spezifikation sein dürfen. Am Ende des ersten Trainingstages müssen diese Reifen zurückgegeben werden.
Jeder Fahrer bekommt anschließend zehn Reifensätze zur für den Rest des Wochenendes zur Verfügung gestellt, fünf von jeder Reifenmischung. Von diesen fünf Sätzen muss vor Beginn des Qualifyings ein weiterer zurückgegeben werden. Regen- oder Extremregenreifen sind nur noch erlaubt, wenn die Strecke von der Rennleitung für nass erklärt wird.
Sollte ein Fahrer im Rennen keine Regen- oder Extremregenreifen verwenden, ist er dazu gezwungen, von beiden Trockenspezifikationen zumindest je einen Satz zu verwenden.
Sind zwei Reifenlieferanten in der Formel 1 aktiv, muss jeder von ihnen in der Lage sein, bei Bedarf 60 Prozent des Feldes auszurüsten. Bei drei Herstellern sind es mindestens 40 Prozent.